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Sport

Die besten Tipps für das Outdoor-Training

Trainieren ist immer gut, ob drinnen oder draussen. Doch wer die Wahl hat zwischen Innenräumen und dem Outdoor-Training, sollte sich aus diversen Gründen immer für die frische Luft entscheiden. Im folgenden Text führen wir Argumente an, warum Sie sich im Fall des Falls besser für das Training draussen entscheiden sollten.

Die besten Tipps für das Outdoor-Training

Das Wichtigste in Kürze

  • Trainieren ist immer gut, ob drinnen oder draussen.
  • Doch wer die Wahl hat zwischen Innenräumen und dem Outdoor-Training, sollte sich aus diversen Gründen immer für die frische Luft entscheiden.
  • Und das nicht wegen Corona – ganz allgemein ist der Sport an der frischen Luft besser und abwechslungsreicher als in stickigen Studios oder Hallen.
  • Im folgenden Text führen wir Argumente an, warum Sie sich im Fall des Falls besser für das Training draussen entscheiden sollten.

20 Grad oder mehr da draussen, herrlicher Sonnenschein – in diesem Fall fällt es nicht schwer, sich für das Outdoor-Training zu begeistern, wenn ein Sporttag ansteht. Leider sieht die Realität oft anders aus, ist es oft kalt, regnerisch, eisglatt, grau in grau oder verschneit. Trotzdem gibt es eine Menge guter Gründe, an der frischen Luft Sport zu treiben und Innenräume zu meiden, und das nicht nur wegen Corona.

Draussen geht zu jeder Tages- und Nachtzeit

Es beginnt damit, dass man rausgehen und sporteln kann, wann man möchte. Fitnessstudio und Squashhalle schliessen irgendwann am Abend und sind am Wochenende oft zu voll. Der Park aber, der sich vor der Haustür befindet, der eigene Garten oder der nahe gelegene Wald sind immer «geöffnet», dort können Sie trainieren, wann immer Sie möchten. Gerade so, wie Sie es in den Tagesplan integriert bekommen.

Nun kann man einwenden, dass es im Garten oder Park keine Sportgeräte gibt. Doch für das Functional Training braucht man nicht viel. Es genügen bereits Springseile, Fitnessbänder oder einfache Koordinationsleitern, um effizient und mit Spass zu trainieren. Diese Geräte können Sie noch dazu easy im Auto mitnehmen, wenn es Sie zum Sporttreiben mal in die Berge oder zu dieser schönen Lichtung im Wald zieht.

Auch das UV-Licht spricht für das Training an der frischen Luft

Das Licht der Sonne macht gute Laune, aber nicht nur das. Die UV-Strahlen kurbeln unseren Organismus an, weil sie den Körper dazu animieren, Vitamin D zu produzieren. Das steigert das Wohlbefinden und hilft uns, besser durch die grauen Tage zu kommen, die es ja leider ebenfalls gibt und das meist nicht zu knapp. Und an der landläufigen These, der zufolge Vitamin D gut ist für die Sehkraft und die Augen, ist etwas dran: Vitamin D hilft nämlich, Kurzsichtigkeit vorzubeugen.

Weitere Gründe, warum Outdoor-Training vorzuziehen ist? Klar! Bewegung an der frischen Luft bedeutet, dass wir viel Sauerstoff einatmen, was unser Immunsystem hochfährt. Wir werden widerstandsfähiger gegen Keime jeglicher Art. Ausserdem schüttet der Organismus mehr Endorphine aus, die sogenannten Glückshormone. Diese wiederum erfüllen die Pflicht, die ihnen ihr Name auferlegt, und heben unsere allgemeine Stimmung.

Untergrund und Naturgegebenheiten nutzen

Das Training draussen kann auf unterschiedlichen Böden stattfinden, etwa Gras, Sand, Waldboden oder Kies. Das bringt Abwechslung und verbessert letzten Endes Ihre Motorik, weil sich der Bewegungsapparat stets auf neuen Untergrund umstellen muss. Doch auch die topographischen Eigenheiten der Umgebung lassen sich gut nutzen, so können Sie etwa Hügel, Steigungen oder umgestürzte Bäume in Ihr Training integrieren.

Wenn Sie eher den Park bevorzugen, können Sie an Parkbänken trainieren, die Rückenlehne und die Sitzfläche bieten hier Trainingshöhen, die Sie nutzen können. Daran lassen sich die unterschiedlichsten Übungen durchführen, etwa Rückenstrecker, Seiten- und Liegestütze, Bergsteigen oder Rudern.

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Häufige Fragen (FAQ)